Klopperts: Onlinehändler für Düfte
Düfte mit Charge und Haltbarkeit, mehrere Kanäle, ein Packtisch
Ein Onlinehändler für Düfte verkauft über den eigenen Shop und über Preisportale. Die Ware kommt in Chargen mit Mindesthaltbarkeit, die bis ins Paket nachvollziehbar sein muss. Bestellungen werden an einem eigenen Packtisch gepackt und mit DHL verschickt.
Gefordert waren ein Wareneingang mit Charge und MHD, ein Bestand, der ohne Abgleich mit dem Shop stimmt, ein Packtisch mit Scan gegen Fehlgriffe, E-Rechnungen mit Archiv und Finanzen mit Zuarbeit für den Steuerberater. Alles aus einer Datenbasis, damit keine Excel-Liste mehr zwischen den Systemen hängt.
Vom Onlineshop bis zur Auswertung
Onlineshop mit Stripe
Produktseiten, Suche, Warenkorb, Express-Kasse, Kundenkonto, Gutscheine, Bewertungen. Zahlung mit Karte, PayPal und Klarna über das eigene Stripe-Konto.
Einkauf und Wareneingang mit Charge und MHD
Bestellungen beim Lieferanten, jede Lieferung mit Charge und Mindesthaltbarkeit je Position, auch bei Teillieferungen. Der Bestand entsteht direkt aus dem Wareneingang.
Bestand mit Bewegungsprotokoll
Jede Buchung ist nachvollziehbar: Wareneingang, Verkauf, Retoure, Inventur. Ladenhüter und Nachbestellbedarf kommen aus denselben Daten.
Preisportale und Feeds
Google Shopping, idealo und Produktfeeds bekommen Preise und Bestände aus einem Datenbestand. Bestellungen landen als Auftrag im System.
Packtisch mit Scan und DHL-Versand
Artikel werden gescannt, das DHL-Etikett druckt automatisch, die Sendungsnummer geht an den Kunden. Rückläufer werden dem Auftrag zugeordnet.
Retouren, Widerruf, Sets
Retouren mit Rückbuchung des Bestands und Gutschrift, Widerruf mit Frist und Belehrung, Sets aus mehreren Artikeln als eigenes Produkt.
E-Rechnung und Finanzen
Rechnungen als ZUGFeRD nach EN 16931 im unveränderlichen Archiv. Ausgaben und Belege mit Kostenstellen, Cashflow, DATEV-Export in Abstimmung mit dem Steuerberater.
Auswertungen
Umsatz und Marge nach Kanal und Produkt, Ladenhüter, Nachbestellbedarf. Die Zahlen kommen aus den Aufträgen, nicht aus einem Export.
Ein Tag im Betrieb, Vorgänge beispielhaft:
- 07:50Wareneingang gebucht, Charge 2409, MHD 03.2028
- 08:12Bestellung 10432 mit Klarna bezahlt
- 08:30Bestellung 10433 über idealo eingegangen
- 09:05Auftrag 10432 gescannt, Etikett gedruckt
- 09:06DHL-Sendungsnummer an den Kunden gemeldet
- 09:07Rechnung 2026-10432 als ZUGFeRD archiviert
- 10:20Retoure zu Auftrag 10398 gebucht, Gutschrift erstellt
- 11:00Nachbestellvorschlag als Bestellentwurf angelegt
- 11:45Marge je Kanal für den Vormonat aktualisiert
- 13:10Duftset verkauft, Bestandteile im Bestand gebucht
- 14:25Beleg per KI erkannt, Kostenstelle zugeordnet
- 15:40Preise und Bestände an Google Shopping übertragen
- 16:30Letzte Sendung des Tages an DHL übergeben
- 17:05Cashflow aktualisiert, DATEV-Export vorbereitet
Zwei Masken aus der Verwaltung
Wettbewerbs-Cockpit und Dashboard, so wie sie bei Klopperts täglich benutzt werden.

Wettbewerbs-Cockpit. Preis, Rang und Abstand zum Bestpreis je Vertriebskanal: idealo, Geizhals, guenstiger, billiger, Testsieger, Google und der eigene Shop. Hervorgehoben wird, wo wenig Rabatt Platz 1 bringt.
Aufnahmen aus dem laufenden System. Kundendaten sind darin unkenntlich gemacht oder durch Beispiele ersetzt.
Was heute täglich läuft
- Aufträge im Monat
- [Zahl]
- Artikel mit Charge und MHD
- [Zahl]
- Pakete je Tag am Packtisch
- [Zahl]
- Angebundene Kanäle
- [Zahl]
[Zitat der Geschäftsführung des Referenzkunden]
Ihre Daten bleiben getrennt
Jeder Kunde bekommt einen eigenen Server in einem Rechenzentrum in Deutschland, getrennt vom Referenzkunden und von jedem anderen Kunden. Der Referenzkunde sieht Ihre Daten nicht, Sie sehen seine nicht.
Was das für Sie heißt
Sie bekommen eine Plattform, die im Handel mit Charge und Haltbarkeit erprobt ist, und nicht einen Prototyp. Was bei Klopperts täglich läuft, ist der Standard, den wir nach der Analyse Ihrer Abläufe zusammenstellen und anpassen.
Module mit Stand ansehenKostenloses Beratungsgespräch
Wir sprechen über Ihre Ausgangslage, die eingesetzten Systeme, das Auftragsvolumen, die Kanäle und die drei Stellen, an denen es heute klemmt. Passt es nicht, sagen wir das.
- 20 bis 30 Minuten per Video
- Erste Einschätzung, ob es passt
- Kostenlos, ohne Verpflichtung

